Services 4.0 in und an der Financial Supply Chain


Services 4.0 in und an der Financial Supply Chain

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Die Digitalisierung der Fertigungstechnik, bekannt unter dem Stichwort „Industrie 4.0“, hat direkte Auswirkungen auf die Supply Chain. Sind die Ressource dieser Wertschöpfungskette die Finanzen, wird dies zusammen mit deren Prozessen und Produkten als Financial Supply Chain (FSC) bezeichnet. Es ergibt sich die Fragestellung, ob der Fortschritt durch Industrie 4.0 auch Auswirkungen auf zentrale Services in der FSC und damit auch auf das unmittelbare Bankenumfeld, konkret das Corporate Banking, hat. Die Vernetzung zwischen Corporates und deren Dienstleistern, hier Finanzdienstleister und Banken, erfordert Innovation und Weiterentwicklung von Servicekonzepten, um die Wandlungsfähigkeit zu beschleunigen und Effizienz von Finanzgeschäften im globalen Wettbewerb zu steigern. Am Beispiel der Konvertierung innerhalb und an der FSC zeigt der Artikel Anforderungen und Wandlung eines Services, um dem Anspruch des digitalen Fortschritts gerecht zu werden. Dabei bedienen sich die Autoren des Konzepts der syntaktischen, semantischen und pragmatischen Sichtweise auf Informationen und zeigen, dass Services innerhalb von Wertschöpfungsketten diese Sichtweise liefern müssen.

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