Ein Referenzprozess für die Anlageberatung - Vorgehen und Ergebnisse eines Konsortialprojekts


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Ein Referenzprozess für die Anlageberatung - Vorgehen und Ergebnisse eines Konsortialprojekts

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Gregor Zellner
BIT 3/2012
6 Seiten

Fehlberatung, unzufriedene Kunden und Verbraucherschützer sowie verunsicherte Berater prägen seit Jahren das Bild der Anlageberatung von Privatkunden. Der zunehmende Profitabilitätsdruck und der Wust an Vorgaben durch die Bankaufsicht sind nicht hilfreich, um ein Ende der unbefriedigenden Situation herbeizuführen. Anwendungssysteme könnten helfen, den Beratungsprozess zu strukturieren und Compliance-Konformität zu unterstützen. Zwar lassen sich am Markt durchaus attraktive Softwarelösungen finden, diese sind jedoch nicht in der Breite implementiert. Oft wird hier über graduelle Anpassungen eine Systemunterstützung nur in Teilschritten der Beratung (Beratungsprotokoll, Berechnungen etc.) gewährleistet. In einem Konsortialprojekt wurde im Zeitraum Oktober 2011 bis Oktober 2012 unter der Leitung von ibi research ein systemgestützter Referenzprozess für die Anlageberatung von Privatkunden erarbeitet. Dieser verspricht aus der Sicht aller Stakeholder erhebliche Vorteile: eine im Ergebnis bessere Beratung aus Sicht des Kunden, eine attraktive und wertschöpfende Rolle für den Berater, eine akzeptable und nachhaltige Profitabilität aus Perspektive der Bank, schließlich die konsequente Erfüllung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Die Erkenntnisse aus den Stakeholder-Sichten flossen im Ergebnis in einen Referenzprozess für die Anlageberatung mit ein.
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