Optimierung vor Implementierung


Optimierung vor Implementierung

8,00
Preis inkl. MwSt., zzgl. Versand


Karl Mühlbauer
BIT 3/2008
18 Seiten

Das Prozessmanagement stellt eine permanente Aufgabe dar, bei der die Prozesse einen Regelkreis mit den Phasen strategisches Geschäftsprozessmanagement, Prozessentwurf, Prozessimplementierung und Prozesscontrolling durchlaufen. Anhand der Erkenntnisse aus dem letzten Teilschritt nehmen Unternehmen entsprechende Verbesserungen vor, welche sie zunächst in der Gestaltungs- und anschließend in der Ausführungsphase umsetzen, unter der Berücksichtigung der jeweiligen strategischen Anforderungen. [Allweyer 2007, S. 90-93] Das ibi-Simulationsmodell unterstützt Unternehmen bei der Erstellung des Prozessdesigns und ermöglicht ihnen, mehrere Prozesskonfigurationen hinsichtlich der Orchestrierung sowie des dazugehörigen Ressourceneinsatzes vor der Implementierung zu testen und kennzahlenbezogene Auswertungen durchzuführen. Auf diese Art und Weise erhalten sie eine fundierte Entscheidungsgrundlage für die Planung der Arbeitsabläufe. Dadurch erübrigen sich mehrere Implementierungsschleifen, die zur Identifikation des optimalen Prozesses notwendig wären. Die Unternehmen senken somit ihre Kosten. Das ibi-Simulationsmodell findet Anwendung in der Praxis. Es kam bei einer deutschen Großbank zum Einsatz. Anhand dieses Projektes folgt eine Vorstellung des ibi-Ansatzes zur Prozesssimulation, mit dessen Hilfe das Institut ibi research an der Universität Regensburg zur Prozessoptimierung im Kreditinstitut beigetragen hat.
Diese Kategorie durchsuchen: Heft 3