Was bestimmt die Prozesseffizienz in Banken? Eine Methodik zur Identifikation der Einflussfaktoren


Was bestimmt die Prozesseffizienz in Banken? Eine Methodik zur Identifikation der Einflussfaktoren

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A. Dohmen / J. Moormann
BIT 3/2010
13 Seiten

Mehr denn je sind Banken gefordert ihre Effizienz zu erhöhen, um in stark umkämpften Märkten bestehen zu können. In der Literatur werden zur Effizienzanalyse meist Methoden der „Frontier Analysis“ herangezogen. So wurden bereits mehrfach Studien durchgeführt, die die Effizienz von Banken mithilfe der Data Envelopment Analysis (DEA) oder der Stochastic Frontier Analysis (SFA) messen. Diese Messungen bezogen sich bisher jedoch meist auf die Organisationsebene (Gesamtbank oder Filialen). Es ist jedoch anzunehmen, dass die Einflussfaktoren auf Ineffizienzen im Banking eher in den Produktionsprozessen zu suchen sind. Die Performanceanalyse auf Prozessebene ermöglicht eine detailliertere Analyse von Effizienzen und deren Treibern. In diesem Beitrag wird eine Methodik vorgestellt, die es ermöglicht, Prozesseffizienz mit der DEA zu messen und anschließend potenzielle Einflussfaktoren mithilfe einer Kombination aus Cluster- und Assoziationsanalyse zu identifizieren. Diese Vorgehensweise soll Operations Managern helfen, die wesentlichen Treiber von Prozessineffizienzen in Banken besser bestimmen und bewerten zu können.
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