Multiperspektivische Kundensegmentierung


Multiperspektivische Kundensegmentierung

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Peter Roßbach / Heiko Zaja
BIT 1/2011
13 Seiten

Zweck der Kundensegmentierung ist die Unterteilung der heterogenen Kundenmasse in homogene Gruppen. Insbesondere in großen Unternehmen existieren unterschiedliche Bedürfnisse nach einer Segmentierung. Als Folge führen die Unternehmensbereiche oft voneinander getrennte Segmentierungen mit unterschiedlichen Zielsetzungen durch. Damit entsteht jedoch lediglich lokales Wissen. Mögliche Erkenntnisse, die sich aus der Kombination der Segmentierungsergebnisse ergeben könnten, werden nicht in Betracht gezogen. In diesem Beitrag wird eine Methodik entwickelt, die eine systematische und koordinierte Durchführung von Kundensegmentierungen nach unterschiedlichen Zielsetzungen (Perspektiven) und deren anschließende Zusammenführung ermöglicht. Damit ergibt sich je Perspektive eine spezifische Segmentierung. Durch Kombinationen aus den Perspektiven können aber auch feinere Segmente ohne erneute Segmentierung gebildet werden, um ganz gezielt den unterschiedlichen Informationsbedürfnissen zu genügen. Die Anwendbarkeit der Methodik sowie deren Einsatzmöglichkeiten werden am Beispiel der Depotkundschaft einer deutschen Großbank demonstriert.
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