Kunden begeistern - Emotional Banking mit dem iPad in der Beratung umsetzen


Kunden begeistern - Emotional Banking mit dem iPad in der Beratung umsetzen

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T. Schmidt
BIT 1/2011
6 Seiten

Mit der Markteinführung des Apple iPad in 2010 wurde eine neue Gerätekategorie zwischen Laptop und Smartphone geschaffen. Auf Basis von Googles Android oder dem gemeinsam von Nokia und Intel neu entwickelten MeeGo sind andere Hersteller dem Trend der Tablet Computer gefolgt. Vor Kurzem hat Apple mit dem iPad 2 erneut wieder seine First Mover Stellung für sich behauptet. Mit dem auch auf dem iPad zum Einsatz kommenden iPhone Betriebssystem iOS hat Apple inzwischen rund 100 Mio. Geräte abgesetzt. In Apples App Store stehen für iPad, iPhone und iPod Touch zahlreiche Apps von Unternehmen aus unterschiedlichen Industriezweigen zur Verfügung – und täglich werden es mehr! Im Vordergrund stehen dabei zunächst Anwendungen für das Mobile Banking. Erzeugen diese jedoch tatsächlich eine Begeisterung beim Kunden, stärken das Vertrauen in die Bankberatung oder erfüllen sie nur die nützlichen Dinge der Bankgeschäfte? Es lohnt sich, auch über Einsatzmöglichkeiten dieser neuen Medien im klassischen stationären Vertrieb nachzudenken. Schnell erschließen sich neue Möglichkeiten, wie durch die Nutzung zum Beispiel des iPad als Innovation im Beratungsgespräch die Schärfung der Marke, die Steigerung der Kundenbindung sowie die Umsetzung von Cross- und Up-Selling-Strategien erreicht werden können. Die hohe nutzerfreundliche Darstellung, intuitive Bedienung, gute Bildschirmauflösung und schnelle Geschwindigkeit zur Präsentation von Inhalten sind Begeisterungsfaktoren des iPad, die der Kunde auf die Bank übertragen wird.
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