Mobiles Arbeiten – Voraussetzungen und Einsatzgebiete prozessintegrierter mobiler Apps für Sparkassen


Mobiles Arbeiten – Voraussetzungen und Einsatzgebiete prozessintegrierter mobiler Apps für Sparkassen

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Christoph Rutter, Jochen Maetje
BIT 2/2013
4 Seiten

Die Akzeptanz von Tablet-PCs und Smartphones ist inzwischen sehr hoch. Die schnelle Betriebsbereitschaft, eine zeitgemäße Visualisierung sowie die intuitive Benutzerführung sorgen dafür, dass Produkte wie das Apple iPad für das Arbeiten in der Finanzwirtschaft begehrt sind. Denn während klassische mobile Endgeräte wie Notebooks und Mobiltelefone lediglich existierende Arbeitsweisen an andere Einsatzorte verlagern, bieten Tablet-PCs innovative Ansätze zur Intensivierung der Kundenbindung oder auch die Möglichkeit, nutzergerechte Arbeitsabläufe zu gestalten. Banken und Sparkassen sammeln im betrieblichen Alltag bereits seit Längerem Erfahrungen mit dem Einsatz von Tablet-PCs. Damit mobiles Arbeiten in Bereichen wie der Beratung, Abwicklung, Steuerung oder Überwachung von Systemen einen wirklichen Mehrwert bietet, müssen Applikationen an die Hintergrundsysteme der Finanzinstitute angebunden sowie in die Prozess- und Datenstrukturen integriert sein. Dieser Praxisbeitrag beschreibt am Beispiel der Sparkassen-Finanzgruppe, wie ein IT-Dienstleister die Voraussetzungen erfüllt und welche ersten Einsatzgebiete in Sparkassen für mobiles, prozessintegriertes Arbeiten mit mobilen Devices wie iPhone und iPad prädestiniert sind.
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